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Unterschrift vom Lebenslauf

Bewerber beim Unterschreiben seiner Bewerbungsmappe

Eine Bewerbung ohne Unterschrift ist zwar nicht ungültig, sodass eine fehlende Unterschrift keinen Makel darstellt, aber dennoch gilt es als üblich, Bewerbungen zu unterschreiben. Denn mit einer Unterschrift wirkt die Bewerbung persönlicher und erweckt bei manchen Personalern einen Eindruck von Professionalität.

Wo die Unterschrift platziert werden sollte, ist nicht verbindlich festgelegt. Es bietet sich aber an, am Ende der letzten Seite zu unterschreiben. Entweder können Ort und Datum dann am linken und die Unterschrift am gegenüberliegenden rechten Seitenrand platziert werden oder die Unterschrift wird nach zwei Leerzeilen links unter den Lebenslauf geschrieben und darunter Ort und Datum.

Weiterhin ist zu entscheiden, ob lediglich die Unterschrift handschriftlich sein soll oder auch Ort und Datum mit der Hand geschrieben werden. Für ein einheitliches Aussehen empfiehlt es sich, sowohl die Unterschrift als auch die Ortsangabe und das Datum mit der Hand zu schreiben. Selbstverständlich sollten die Angaben leserlich und der Name vollständig sein. Immerhin ist ein Kürzel keine Unterschrift. Zudem ist auch die Wahl Ihres Schreibwerkzeuges wichtig: es wird empfohlen, Bewerbungen ausschließlich mit einem Füllfederhalter zu unterschreiben. Die Tinte sollte optimalerweise blau sein, damit sie sich von dem schwarzen Textkörper abhebt.

Auch bei einer digitalen Bewerbung können Sie Ihre Bewerbungsunterlagen unterschreiben. Schreiben Sie dazu einfach Ihre Unterschrift auf ein weißes Blatt Papier und scannen Sie sie ein. Danach können Sie die Unterschrift in das entsprechende PDF-Dokument integrieren.

Die häufigsten Fehler bei der Bewerbung

  1. Warum den Lebenslauf unterschreiben?

    Im Lebenslauf weisen Sie die zentralen Stationen Ihres beruflichen und sozialen Werdegangs nach. Sie machen Angaben, auf die sich jeder Personaler verlassen können muss.

    Schon in diesem Teil des Bewerbungsverfahrens kommt es auf Zuverlässigkeit an. Ihre Vertrauenswürdigkeit beurkunden Sie mit Ihrer eigenhändigen Unterschrift. Dann kann der Personaler davon ausgehen, dass Ihre Angaben rechtmäßig gemacht worden sind.

    Im anglophonen Bereich wird der Unterschrift des CV oder Resume keinerlei Wert beigemessen. Einige Recruiter im deutschen Raum sehen dies mittlerweile ähnlich.

  2. Muss man einen Lebenslauf unterschreiben?

    Die meisten deutschen Personaler erwarten diese Art der Beurkundung noch.

  3. Wie den Lebenslauf unterschreiben?

    Liegt der komplette Lebenslauf in redigierter Form vor, dann kann er unterschrieben werden. Dazu unterschreiben Sie mit einem Füllhalter (gleichmäßigere Linien als ein Kugelschreiber und nicht so dünn wie ein Fineliner) mit Vor- und Zunamen.

    Anders bei einer Onlinebewerbung: Dazu setzen Sie Ihre Unterschrift auf ein leeres weißes Blatt, scannen es und können dann Ihre Signatur in den Lebenslauf einfügen. Vergewissern Sie sich, dass die Unterschrift gut leserlich ist, sonst erhöhen Sie die Auflösung Ihres Scanners. Anschließend fügen Sie die Grafik in Ihr Textbearbeitungsprogramm ein.

  4. Wo Sie den Lebenslauf unterschreiben:

    Ihre Unterschrift fügen Sie rechts unten in den Lebenslauf. Auf der linken Seite erscheinen der Ort und das aktuelle Datum.

  5. Wie oft den Lebenslauf unterschreiben?

    Einmal.

    Auch wenn Ihre Lebenslauf aus mehreren Seiten besteht brauchen Sie ihn nur einmal zu unterschreiben.

Bildnachweis: rangizzz / 123RF (ID: 12538482)